Vor fast einer Woche sind wir wohlbehalten in Italien angekommen und leben nun so vor uns hin. Viel Aufregendes ist noch nicht passiert. Also zumindest "aufregend" im Sinne von "spannend". "Aufregendes" im Sinne von "den Puls hochtreibend" ist natürlich schon sehr oft passiert, allein schon dank der Anwesenheit meiner Eltern.
Und der Abschuss kam dann heute, als ich bei meiner Verwandtschaft meine Mails checkte:
Irgendein gottverfickter Dreckswichser hat wohl mein Amazonkonto gehackt und einfach irgendeinen Scheiß-Download für 25 € bestellt!!! Und da ich gerade Gutschein-Guthaben auf dem Amazon-Konto habe, kann ich noch nichtmal die Lastschrift zurückgeben oder die Bestellung stornieren (Da es sich um einen Download handelt.), da das Geld direkt davon abgezogen wurde. Ich könnte soooo kotzen! Das sind doch die schönen Dinge, die einem immer wieder dann passieren, wenn man sich eigentlich entspannen will, und vor Allem wenn man eigentlich überhaupt keine Zeit oder die technischen Möglichkeiten hat, sich darum richtig zu kümmern. Es ist zum Kotzen! Ich habe mich natürlich umgehend mit dem Kundendienst in Verbindung gesetzt und hoffe, dass die das alles stornieren. Immerhin bin ich schon seit Jahren treue Kundin und bestelle wie eine Blöde bei denen.
Über die Reise werde ich dann zu gegebener Zeit in Ruhe berichten. Habe da, wo wir wohnen, leider kein Internet. Kein Wunder, da wird in einem kleinen Bergdorf hausen, in dem mein Vater aufgewachsen ist. Da kann man froh sein, wenn man eine SMS verschicken kann, wenn man im richtigen Winkel irgendwo steht und sich nicht bewegt, so lange das Handy sendet...
Die Berichte werden dann vereinzelt und evtl. auch erst aus Deutschland kommen. Ich bitte um Verständnis und Geduld.:-)
20. Mai 2012
8. Mai 2012
Italia, Italia!
Ich hatte es schonmal in einem Nebensatz fallen lassen: Bald geht es für zwei Wochen nach Italien! Genauer gesagt am kommenden Samstag. Da setze ich mich mit Männchen und meinen Eltern in den Pöschooo und hoffe, dass wir alle die 11 Stunden Autofahrt überleben. Nicht, weil ich kein Vertrauen in unsere Fahrkünste habe, nein - eher ist es so, dass ich nicht weiß, ob ich meine Eltern, allen voran meine ewig nörgelnde Mutter so lange am Stück ertragen kann. (Wie habe ich eigentlich meine Kindheit und Adoleszenz überlebt?!)
Wieso fährt ein 30jähriges Pärchen mit den (Schwieger-)Eltern in Urlaub, mögt ihr euch fragen? Und ihr habt völlig Recht: Unter normalen Umständen würde ich das niemals nie tun! Aber das hier sind keine normalen Umstände. Es handelt sich weniger um einen Spaßurlaub, als vielmehr um eine Wiedervereinigung.
Die Vorgeschichte:
Sono una bastarda! Falls das jetzt grammatikalisch richtig war, aber ich glaube schon...*** Soll heißen: Mein Papa ist Italiener. Mit 18 Jahren kam er zusammen mit dem Mann seiner Schwester nach Deutschland als Gastarbeiter, um ein bisschen Drecksarbeit zu erledigen und sich von den Deutschen beschimpfen zu lassen. Und um Geld für die Ausbildung der jüngeren Geschwister nach Hause zu schicken, wie es wohl die meisten Gastarbeiter damals taten. Ein schneidiger junger Mann, zu jeder körperlichen Arbeit bereit.
Danach sollte es auch wieder zurück nach Bella Italia gehen. Nur traf er dann meine Mama, putzige 14 Jahre jung. Nach jahrelangem Herumscharwenzel und einer On-Off-Beziehung - wenn ich denn meiner Mutter Glauben schenken darf, die meinen Vater als "nervig und aufdringlich" in Erinnerung hat - wurde schlussendlich geheiratet. Der Rest ist Geschichte...
Früher fuhren meine Eltern jedes Jahr zu der italienischen Verwandtschaft nach Italien. Doch so langsam ließ das nach. Zuerst, weil meine älteste Schwester in die Schule kam und man zeitlich nicht mehr so flexibel war, dann verlief es sich irgendwie. Die Großeltern starben, 3 der 4 Geschwister waren ausgewandert. Und mein Vater - ein ungelernter Hilfsarbeiter - schuftete viel und lange, das Geld war zu knapp, um mit 5 Leuten nach Italien zu karren. Und dann kam noch mein (deutscher) Opa zu uns in die Wohnung, den meine Mutter bis zu seinem Tod fast 10 Jahre pflegte und nie alleine ließ.
So kam es, dass mein Vater seine Heimat seit nunmehr ca. 18 Jahren nicht mehr gesehen hat. Und seine Schwester, die noch als Einzige der Geschwister dort lebt. Und da meine Eltern nie, aber wirklich NIE reisen, und mein Vater mittlerweile auch viel zu unfit wäre, den Wagen selbst über deutsche und italienische Autobahnen zu lenken, haben wir beschlossen, die beiden werden eingepackt und mitgenommen. Schon vor 3 Jahren hatte meine Schwester den Versuch unternommen, alles war bereits organisiert, doch dann erkrankte mein Vater völlig überraschend an Krebs. :-/ Das war sooo nicht gedacht... und nach so einer Sache schaut man erst recht, dass man die Geschwister nochmal zusammenkriegt, denn auch seine Schwester ist herzkrank, und man weiß halt nie...
Jedenfalls, am Sonntag können sich Bruder und Schwester hoffentlich wieder nach so langer Zeit in die Arme schließen, und bei dem Gedanken daran kriege ich fast schon Pipi in die Augen. Hach!!!
Übrigens hatten wir so eine Family Reunion schon vor einem Jahr. Da habe ich nach meinem Uniabschluss meinen Papa eingepackt und bin mit ihm nach Amerika geflogen. (Meine Eltern sind noch nie geflogen, und meine Mutter war partout nicht bereit, so eine lange, gefährliche Reise ins Riesenghetto USA zu machen.) Dort traf er nach wohlgemerkt 27(!) Jahren seine ausgewanderten Schwester und Bruder wieder mitsamt ihrer sehr großen Familienschar. Hach, war das herrlich! :-) Damals habe ich nicht darüber berichtet, da ich eigentlich ganz furchtbar anonym bleiben wollte. Aber jetzt, wo ich schon einige treue Stammleser habe, gebe ich ein bisschen mehr von mir preis.
Und da Fotos ja immer gut ankommen, werde ich vielleicht auch ein bisschen vor Ort über den Italientrip berichten. Ich kann nur nichts versprechen, weil ich dort vermutlich nicht oft Internet haben werde.
Und nach meiner Rückkehr aus Italien fliege ich schon 4 Tage später weiter nach Griechenland! Mir wird es also fast 2 Monate weder an Oliven noch an Olivenöl fehlen!Gott, ich bin ja so cosmopolitan! *Haare in den Nacken werf und überheblich auflach*
*** Bevor die Frage wieder von allen Seiten kommt: Nein, ich kann KEIN Italienisch. ;-((( Ich bedanke mich auch jeden Tag dafür bei meinem Herrn Papa, dass mir dieser Vorteil entgangen ist, weil er, wie er heute behauptet, keine Lust hatte, uns zweisprachig zu erziehen. *grummel*knurr*heul* Zu allem Übel ist mein Name durch und durch Italienisch und ich bin ohne Scheiß zu unfähig, unseren Nachnamen italienisch korrekt auszusprechen, weil ich das "r" nicht rollen kann... Und da das auch meist kein Deutscher hinkriegt, winke ich immer ab und sage gönnerhaft: "Ist doch egal, sprechen Sie ihn aus, wie Sie wollen." Habe mir die bisherigen Italienischkenntnisse mühevoll in Sprachkursen zugelegt und habe dann am Sonntag meine Feuertaufe, denn meine Tante kann kein Wort Englisch oder Deutsch. Das war in Amerika natürlich viel leichter...
Wieso fährt ein 30jähriges Pärchen mit den (Schwieger-)Eltern in Urlaub, mögt ihr euch fragen? Und ihr habt völlig Recht: Unter normalen Umständen würde ich das niemals nie tun! Aber das hier sind keine normalen Umstände. Es handelt sich weniger um einen Spaßurlaub, als vielmehr um eine Wiedervereinigung.
Die Vorgeschichte:
Sono una bastarda! Falls das jetzt grammatikalisch richtig war, aber ich glaube schon...*** Soll heißen: Mein Papa ist Italiener. Mit 18 Jahren kam er zusammen mit dem Mann seiner Schwester nach Deutschland als Gastarbeiter, um ein bisschen Drecksarbeit zu erledigen und sich von den Deutschen beschimpfen zu lassen. Und um Geld für die Ausbildung der jüngeren Geschwister nach Hause zu schicken, wie es wohl die meisten Gastarbeiter damals taten. Ein schneidiger junger Mann, zu jeder körperlichen Arbeit bereit.
Danach sollte es auch wieder zurück nach Bella Italia gehen. Nur traf er dann meine Mama, putzige 14 Jahre jung. Nach jahrelangem Herumscharwenzel und einer On-Off-Beziehung - wenn ich denn meiner Mutter Glauben schenken darf, die meinen Vater als "nervig und aufdringlich" in Erinnerung hat - wurde schlussendlich geheiratet. Der Rest ist Geschichte...
Früher fuhren meine Eltern jedes Jahr zu der italienischen Verwandtschaft nach Italien. Doch so langsam ließ das nach. Zuerst, weil meine älteste Schwester in die Schule kam und man zeitlich nicht mehr so flexibel war, dann verlief es sich irgendwie. Die Großeltern starben, 3 der 4 Geschwister waren ausgewandert. Und mein Vater - ein ungelernter Hilfsarbeiter - schuftete viel und lange, das Geld war zu knapp, um mit 5 Leuten nach Italien zu karren. Und dann kam noch mein (deutscher) Opa zu uns in die Wohnung, den meine Mutter bis zu seinem Tod fast 10 Jahre pflegte und nie alleine ließ.
So kam es, dass mein Vater seine Heimat seit nunmehr ca. 18 Jahren nicht mehr gesehen hat. Und seine Schwester, die noch als Einzige der Geschwister dort lebt. Und da meine Eltern nie, aber wirklich NIE reisen, und mein Vater mittlerweile auch viel zu unfit wäre, den Wagen selbst über deutsche und italienische Autobahnen zu lenken, haben wir beschlossen, die beiden werden eingepackt und mitgenommen. Schon vor 3 Jahren hatte meine Schwester den Versuch unternommen, alles war bereits organisiert, doch dann erkrankte mein Vater völlig überraschend an Krebs. :-/ Das war sooo nicht gedacht... und nach so einer Sache schaut man erst recht, dass man die Geschwister nochmal zusammenkriegt, denn auch seine Schwester ist herzkrank, und man weiß halt nie...
Jedenfalls, am Sonntag können sich Bruder und Schwester hoffentlich wieder nach so langer Zeit in die Arme schließen, und bei dem Gedanken daran kriege ich fast schon Pipi in die Augen. Hach!!!
Übrigens hatten wir so eine Family Reunion schon vor einem Jahr. Da habe ich nach meinem Uniabschluss meinen Papa eingepackt und bin mit ihm nach Amerika geflogen. (Meine Eltern sind noch nie geflogen, und meine Mutter war partout nicht bereit, so eine lange, gefährliche Reise ins Riesenghetto USA zu machen.) Dort traf er nach wohlgemerkt 27(!) Jahren seine ausgewanderten Schwester und Bruder wieder mitsamt ihrer sehr großen Familienschar. Hach, war das herrlich! :-) Damals habe ich nicht darüber berichtet, da ich eigentlich ganz furchtbar anonym bleiben wollte. Aber jetzt, wo ich schon einige treue Stammleser habe, gebe ich ein bisschen mehr von mir preis.
Und da Fotos ja immer gut ankommen, werde ich vielleicht auch ein bisschen vor Ort über den Italientrip berichten. Ich kann nur nichts versprechen, weil ich dort vermutlich nicht oft Internet haben werde.
Und nach meiner Rückkehr aus Italien fliege ich schon 4 Tage später weiter nach Griechenland! Mir wird es also fast 2 Monate weder an Oliven noch an Olivenöl fehlen!Gott, ich bin ja so cosmopolitan! *Haare in den Nacken werf und überheblich auflach*
*** Bevor die Frage wieder von allen Seiten kommt: Nein, ich kann KEIN Italienisch. ;-((( Ich bedanke mich auch jeden Tag dafür bei meinem Herrn Papa, dass mir dieser Vorteil entgangen ist, weil er, wie er heute behauptet, keine Lust hatte, uns zweisprachig zu erziehen. *grummel*knurr*heul* Zu allem Übel ist mein Name durch und durch Italienisch und ich bin ohne Scheiß zu unfähig, unseren Nachnamen italienisch korrekt auszusprechen, weil ich das "r" nicht rollen kann... Und da das auch meist kein Deutscher hinkriegt, winke ich immer ab und sage gönnerhaft: "Ist doch egal, sprechen Sie ihn aus, wie Sie wollen." Habe mir die bisherigen Italienischkenntnisse mühevoll in Sprachkursen zugelegt und habe dann am Sonntag meine Feuertaufe, denn meine Tante kann kein Wort Englisch oder Deutsch. Das war in Amerika natürlich viel leichter...
2. Mai 2012
Es geht aufwärts!
Nach dem tollen Desaster mit dem Museum habe ich nun endlich wieder Hoffnung. Zuerst einmal habe ich bei einem anderen Museum nochmal nachgehakt und darf nun vielleicht im Sommer dort ein Praktikum machen. Es wäre zwar nicht genau die Tätigkeit, die ich mir vorgestellt hatte und nicht so geil wie bei dem anderen Museum, aber ich würde im Bereich PR&Öffentlichkeitsarbeit arbeiten. Und das ist ja eigentlich auch nicht schlecht, auch wenn ich dann nicht direkt mit Objekten zu tun habe. Ist aber alles noch in der Organisation und ich warte auf Rückmeldung der PR-Dame, an die mich die Museumschefin weitergeleitet hat.
Dann DIE Überraschung: Ich darf bei einer Grabung mit! Darüber freue ich mich so, weil ich schon länger gern mal bei einer Grabung mitgehen wollte, aber sowas war in meinem Studium nie vorgesehen so wie alles, was man als "praktisch" und "realitätsnah" bezeichnen kann. Und entweder hat man unfassbar viel Glück, ohne jegliche Erfahrungen in eine (ausländische) Grabung reinzukommen, oder man braucht eben das berühmte Vitamin B. In diesem Fall hatte ich einfach nur unfassbares Glück. Ich werde dann vom 4.6.-8.7. auf einer griechischen Insel herumhüpfen. :-) Mal sehen, wie ich mich anstelle! Griechenland ist jetzt nicht so mein Steckenpferd und von der Thematik der Grabung weiß ich so gut wie gar nichts, was die Zusage noch erstaunlicher macht.
Blöd ist nur, dass man den Flug selbst zahlen muss. Und selbstverständlich kriegt man kein Gehalt. Dafür halt Kost und Logis. Und klar werden jetzt viele sagen: "Was, du gehst unbezahlt 5 Wochen nach Griechenland, bist du deppert?", aber ohne diese unbezahlten Praktika geht einfach nichts, das ist leider so. Und es gibt auch Leute, die zahlen noch extra für eine Grabungsteilnahme. So weit würde ich nicht gehen (Hätte ich auch nicht die Knete dafür.).
Jetzt hoffe ich nur, dass ich bald den Flug buchen kann. Denn die Grabungslizenz ist ofifziell noch nicht erteilt, und so lange sollten wir nicht buchen. Und gerade war ich mal im Reisebüro, weil ich fragen wollte, wie das mit Reiserücktrittsversicherung ist, aber eine gecancelte Grabung ist leider KEIN Rücktrittsgrund. Doof.
Mal sehen, wie's weitergeht. Auf jeden Fall freue ich mich schon sehr! Und dazu noch das große Luxusproblem: Ich fahre mit Männchen und Eltern (Warum ich mit den Eltern verreise, erzähle ich mal gesondert.) vom 12.-28.5. nach Italien. Und somit muss ich jetzt alles, was vor Juli erledigt sein muss - und das ist grad nicht wenig, da ich aus Phlegmatismus alles aufgeschoben hatte - noch vor dem 12.5. erledigen. Dann mal ranklotzen!
Dann DIE Überraschung: Ich darf bei einer Grabung mit! Darüber freue ich mich so, weil ich schon länger gern mal bei einer Grabung mitgehen wollte, aber sowas war in meinem Studium nie vorgesehen so wie alles, was man als "praktisch" und "realitätsnah" bezeichnen kann. Und entweder hat man unfassbar viel Glück, ohne jegliche Erfahrungen in eine (ausländische) Grabung reinzukommen, oder man braucht eben das berühmte Vitamin B. In diesem Fall hatte ich einfach nur unfassbares Glück. Ich werde dann vom 4.6.-8.7. auf einer griechischen Insel herumhüpfen. :-) Mal sehen, wie ich mich anstelle! Griechenland ist jetzt nicht so mein Steckenpferd und von der Thematik der Grabung weiß ich so gut wie gar nichts, was die Zusage noch erstaunlicher macht.
Blöd ist nur, dass man den Flug selbst zahlen muss. Und selbstverständlich kriegt man kein Gehalt. Dafür halt Kost und Logis. Und klar werden jetzt viele sagen: "Was, du gehst unbezahlt 5 Wochen nach Griechenland, bist du deppert?", aber ohne diese unbezahlten Praktika geht einfach nichts, das ist leider so. Und es gibt auch Leute, die zahlen noch extra für eine Grabungsteilnahme. So weit würde ich nicht gehen (Hätte ich auch nicht die Knete dafür.).
Jetzt hoffe ich nur, dass ich bald den Flug buchen kann. Denn die Grabungslizenz ist ofifziell noch nicht erteilt, und so lange sollten wir nicht buchen. Und gerade war ich mal im Reisebüro, weil ich fragen wollte, wie das mit Reiserücktrittsversicherung ist, aber eine gecancelte Grabung ist leider KEIN Rücktrittsgrund. Doof.
Mal sehen, wie's weitergeht. Auf jeden Fall freue ich mich schon sehr! Und dazu noch das große Luxusproblem: Ich fahre mit Männchen und Eltern (Warum ich mit den Eltern verreise, erzähle ich mal gesondert.) vom 12.-28.5. nach Italien. Und somit muss ich jetzt alles, was vor Juli erledigt sein muss - und das ist grad nicht wenig, da ich aus Phlegmatismus alles aufgeschoben hatte - noch vor dem 12.5. erledigen. Dann mal ranklotzen!
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