17. November 2011

Misanthropin goes Bollywood-Star

Ich bin ja ein Sportmuffel. Nicht nur aus purer Faulheit, sondern auch, weil ich bislang noch nichts gefunden habe, was mir wirklich Spaß machte. Joggen - boah, nie wieder, da lag ich schon nach 10 Metern japsend im Gras (Vergessen zu atmen...). Chi Gong - viel zu langweilig. Wassergymnastik - viel zu nervig, mich immer für eine Stunde Sport zusammen mit fremden Menschen duschen zu müssen. Schwimmen - kann ich nicht weit, aber tief und habe ich nie richtig gelernt, ich schleiche im Wasser vorwärts wie eine Schnecke. (Wenn ich eine Bahn schwimme, kommt das Männchen ca. 4x an mir vorbei...) Pilates - ich steh nicht auf Schmerzen.

Nun habe ich endlich einen Kurs an der VHS belegt, den ich schon immer mal machen wollte: Bollywoodtanz!

Auch wenn mich einige meiner Freunde dafür auslachen, aber tanzen, ja, ich glaube, das könnte mir Spaß machen. Und ich bewundere es immer wieder, wie die Leute in Bollywood-Filmen sich bewegen. Das sieht einfach nur toll aus, elegant, anmutig, und macht immer Lust, gleich mitzuhüpfen.

Kann ich tanzen? Ich weiß es nicht. Ich dachte eigentlich schon, dass ich ein einigermaßen gutes Rhythmusgefühl habe. Bis zur 1. Stunde unseres Kurses letzte Woche...

Unsere Tanzlehrerin stellt sich mit den Worten vor: "Ich bin die Birgit, aber ihr könnt mich auch Zanna nennen." Hä?! Klar, klingt irgendwie besser als Birgit... Noch dazu ist sie keine Inderin, sondern eine Einheimische mit mind. mal 55 Jahren auf dem Buckel. Aber immerhin kann sie tanzen.

Schon beim Warmtanzen verpasse ich den Einsatz, weil ich noch meine Turnschuhe binde, während alle schon vor den Spiegel springen. So ein großer Tanzspiegel an der Stirnseite des Raums, wie man ihn aus coolen Tanzfilmen oder aus Shows mit Detlev D! Soost kennt. Nur dass unser Spiegel scheiße ist, denn den hat man wohl irgendeinem Rummelplatz abgekauft. Stehe ich in der Mitte, bin ich 5 m breit. Stehe ich ein bisschen weiter links, bin ich ganz dünn. Stehe ich sonstwo, bin ich verzerrt ohne Ende. Es gibt keinen Flecken an diesem Spiegel, an dem man auch nur annähernd normal aussieht. Somit kann man den Zweck dieses Scheißdings auch in die Tonne treten, denn bei solchen verzerrten Proportionen sieht kein Mensch, was die Tanzlehrerin von vorne treibt und ob man's richtig macht.

Birgit, äh, Zanna hat sich für unseren Kurs, der an 10 Abenden stattfinden wird, ein unbekanntes Bollywoodlied ausgesucht, dessen Choreo wir also nun einstudieren werden. Sie ging auch gleich in die Vollen und tanzte einfach vor, während wir hinterhersprangen. Was dabei rauskommt, sehen Freunde und Verwandte dann im Februar, wenn die Abschiedsshow (zusammen mit anderen Kursen, wir kriegen ja vermutlich nur 5 Min. Choreo bis dahin zu Stande) stattfindet. Ob ich tatsächlich jemanden einlade, lasse ich noch offen..

Jedenfalls ist DAS da ihr Plan:


Und so elegant und harmonisch tanzen wir ungefähr:


Und heute Abend ist wieder Bollywoodkurs, und ich bin krank. Schöne Scheiße! Habe mir aber vorgenommen, mich hinzuschleppen und einfach sitzend zuzugucken, was die treiben.

15. November 2011

Die eingebildete Kranke

Jeder kennt ja das gemeine Vorurteil, Männer seien unausstehliche Jammerlappen, wenn sie mal krank darniederliegen. Habt ihr selbst so ein Exemplar daheim rumpiensen oder seid ihr gar selbst ein eingebildeter Kranker?

Dann will ich euch was sagen: Ihr glaubt, euer Kerl ist ein Hypochonder? Pah! Lernt erstmal meinen Freund kennen!!!

... Der wird euch nämlich mal erzählen, dass es bei uns genau andersrum ist. Während sich Monsieur quasi niemals erkältet und bei einem Holzhack-Unfall nur müde die Schultern zuckt und weitermacht, ist er gesegnet mit einer Freundin (C'est moi!), die im kranken Zustand sehr sehr anstrengend werden kann.

Und nein, ich bin keine Hypochonderin, hey! Ich hab einfach nur ein beschissenes Immunsystem, das sich bei Wetterumschwüngen wie denen die letzten Tage gerne mal zum Urlauben in die Karibik verabschiedet und mich alleine lässt.

Gestern war gerade der perfide Plan ausgereift, dass ich die Chorprobe schwänze, weil kein Bock und schon den ganzen Tag auf den Beinen, da meinte es mein Körper gut mit mir und dachte sich. "Na, wenn sie wirklich krank wird, hat sie vielleicht kein schlechtes Gewissen mehr wegen der Schwänzerei." Sprach's, und schon kratzte mein Hals und die Nase lief. Nachdem es seit gestern schweinehundescheißkalt ist, war das mal wieder sooo klar! Danke, lieber, beschissener, Kackkörper!

Das Resultat: Ich legte mich um 23 Uhr ins Bett und rief folgende Dinge meinem Freund zu:

1. "Ich hab einen Herzinfarkt, aua aua. Doch, echt! Das Herz ist doch da unten rechts, oder?"

2. "Ich werde sterben, ich spüre es, bald ist es vorbei..."

3. "Ich sehe ein Licht, ein Licht!"

Männchen tat das natürlich kommentarlos ab, er isses ja schon gewöhnt. Auch nimmt er es mittlerweile schon nahezu stoisch zur Kenntnis, wenn ich ihm im Bett meine permanent arschkalten Füße gegen die Prostata schiebe, um mich aufzuwärmen. Im Sommer isses zwar lästig, aber im Winter sehr praktisch, einen Freund zu haben, der gefühlte 80° C Körpertemperatur hat.

Und hiermit stehe ich auf und verkünde feierlich in die Runde: "Mein Name ist Freundliche Misanthropin und ich bin eine Hypochonderin!"

14. November 2011

Geld verdienen im Internet? - Teil 2

So, heute geht es weiter mit dem Thema "Geld verdienen im Internet". Was habe ich also als Nächstes ausprobiert? Das hier:

Jomondo 

Das ist ja mal echt der größte Scheiß! Da gibt es kleinere Jobs, auf die man sich bewerben kann. Anspruchslosere Sachen wie Adressen von Teilnahmekarten in ein Programm einpflegen oder leicht anspruchsvollere Dinge wie Blogberichte über ein bestimmtes Thema verfassen. Auf solche Jobs habe ich mich nie beworben, da ich mir denken konnte, dass die Bezahlung in keinem Verhältnis zum Aufwand steht. Außerdem wollten die tatsächlich eine richtige Bewerbung mit Bild und allem Pipapo. Für so einen Scheiß? Also bitte!

Bei diesen Adressen eintippen habe ich mal aus Spaß durchgerechnet, wie lange man so im Schnitt für das Tippen einer Adresse inkl. Telefonnummer und Geb.datum bräuchte. Und ich tippe sehr schnell, das könnt ihr mir glauben. Trotzdem wäre ich auf einen Stundenlohn von ca. 3 € gekommen. Meinetwegen kann man das ja machen, wenn man absolut gar nichts zu tun hat und nicht mehr weiß, wohin mit seiner Zeit und sich über jeden Cent freut. Aber für solch ein mickriges Ergebnis war mir meine Zeit dann auch zu schade. Ich glaube, wenn man Pfandflaschen sammeln geht, ist das lukrativer als die Jobs bei Jomondo.

Worauf ich allerdings - Asche auf mein Haupt - hereinfiel, war ein Job, bei dem jeder ohne Anmeldung mitmachen konnte. Und zwar sollte man Adressen von Firmen, die eröffnen oder schließen, in eine Eingabemaske eintragen. Quasi Geld verdienen mit Zeitung lesen. Je nachdem, ob die Daten ausreichend waren, bekam man zwischen 10 bis 60 Cent. Natürlich waren sie NIE ausreichend, denn man wollte Daten wissen, die idR nicht in der Anzeige oder auf der Homepage standen. Aber immerhin hatte ich nach einiger Zeit 3,90 € zusammen. Die verteilt immer so alle 2 Monate bezahlt werden sollten - im Schnitt bekam ich also so nach 4 Monaten mal endlich den ersten Euro. Bzw. bekam ihn NICHT, denn ich stellte erst bei Fälligkeit des ersten Euros fest, dass man das Geld nur über ein Paypal-Konto erhalten kann. Mir wurde das nie gesagt, es stand einfach da, dass die Zahlung angewiesen wurde - obwohl ich niemals irgendwelche Zahlungsdaten hinterlegt hatte. Jomondo gibt also noch nichtmal Bescheid, wenn das Geld irgendwo im Nirvana herumschwebt. Das Geld ist also einfach weg. Und für mich war der Tag gekommen, an dem ich meinen Account wieder löschte. Denn 1. hatte ich kein Paypalkonto und 2. würde ich auch keines zu diesem Zweck eröffnen, denn man zahlt als Empfänger von Zahlungen eine Gebühr und einen Prozentsatz, so dass mir bei 1 € Zahlungseingang effektiv nur 67 Cent geblieben wären. Wow...

11. November 2011

Pippa Kling

Sag mal, geht euch dieses Geschisse um die doofe Pippa Middleton auch so auf den - in meinem Fall anatomisch nicht vorhandenen - Sack?

Zugegeben: Der Arsch ist wohlgeformt und das Figürchen hätte ich auch gerne, muss ich anerkennen. (Wenngleich ich finde, man trägt als Trauzeugin bzw. Brautjungfer doch kein schneeweißes Kleid!) Aber wie können mehrere Nationen schier austicken, nur weil da jemand einen kleinen Hintern in die Kamera hält? Als ob man nicht jeden Tag, jede Stunde, jede Sekunde irgendwo in den Medien attraktive, perfekt geformte Menschen präsentiert bekommt.

Und was mich am meisten verstört: Ist eigentlich noch nie jemandem aufgefallen, dass Pippa Middleton die gleiche Hackfresse hat wie Anja Kling?

10. November 2011

Geld verdienen im Internet? - Teil 1

Nachdem ich ja nicht 100%ig ausgelastet bin und jeden Cent gebrauchen kann, habe ich mal geschaut, wo man im Internet Geld verdienen könnte. Mir war eh schon klar, dass das Meiste entweder total unterbezahlt, unseriös oder beides ist. Trotzdem habe ich ein paar Sachen ausprobiert und möchte euch gerne an meinem Fazit teilhaben. Ich habe 3 Möglichkeiten ausprobiert und werde sie nach und nach statt auf einmal präsentieren, da die meisten vermutlich nicht gerne ellenlange Berichte lesen. ;-) Heute geht es um:

Ciao
Kennt vermutlich jeder. Dort schreibt man Testberichte bzw. Meinungen über die unterschiedlichsten Produkte, und jedes Mal, wenn ein anderes Ciao-Mitglied den eigenen Beitrag als mindestens "hilfreich" einstuft, bekommt man je nach Preisklasse 0,5-2 Cent. Klingt nach wenig, ist es auch.
Kann sich aber auch läppern. Da gibt's z. B. Leute, die schreiben sehr gerne z. B. über Lebensmittel. Solche Beiträge kann man relativ schnell und kurz verfassen. Dann machen sie sich in der Ciao-Community bekannt, so dass die Leute rein aus Gefälligkeit ihre Berichte bewerten. Ja, das kann durchaus lukrativ werden. Ist aber auch nur was Leute, die WIRKLICH viel Zeit haben und jeden Tag ein paar Berichte schreiben wollen/können.

Ich habe mich eher auf Dinge eingeschossen, die etwas umfangreicher zu bewerten waren. Z. B. Hotels oder Museen. Da saß ich an einem Bericht mal gut und gerne +/- 1 Stunde dran. Und wunderte mich, dass trotz Hochwertigkeit des Berichtes kaum Leute bewerteten, während bei XY der halbherzige, von Rechtschreibfehlern strotzende Bericht über irgendwelche Billigpkekse von Aldi 500 Lesungen hatte.

Bis ich herausfand, wie der Hase wirklich läuft. Geld verdient man v. a. mit so genannten "Leserunden". Jedes Mitglied hat ein Gästebuch, und da schreibt man dann einfach rein: "Hey, wenn du bei mir 50 Berichte liest und bewertest, mach ich das Gleiche bei dir." Sowas habe ich zugegebenermaßen auch öfter gemacht. Aber wenn man dann bedenkt, was am Ende dabei rauskommt - nämlich nur ein paar Cent - dafür, dass man sich ne halbe Stunde oder so durch irgendwelche uninteressanten Berichte klickt, lohnt sich das überhaupt nicht. Ich kann nicht meckern - während einer Mitgliedschaft von ca. 1 Jahr habe ich immerhin um die 40 € verdient. Hat sich aber auch nur ansatzweise rentiert, weil ich meist in den Monaten, in denen ich etwas geschrieben habe, noch einen von Ciao völlig willkürlich verteilten Monatsbonus von 2 € bekam. (Nachteil ist übrigens, dass man erst ab 10 € eine Auszahlung beantragen kann.) Aber wenn man den Aufwand dagegen stellt, lohnt es sich nicht. Und wenn man kein Interesse daran hat, sehr aktiv in der tollen Ciao-Community zu sein und sich die Leute anzulocken, die sich dann verpflichtet fühlen, jeden Beitrag von einem abzuklicken (Gegenseitiges Abo nennt man das.), lohnt es sich einfach nicht.

Falls ihr auch Erfahrungen damit gemacht habt, vielleicht sogar positive, könnt ihr gerne kommentieren. :-) (Oder auch einfach so natürlich!)

9. November 2011

Royales Briefmarkensammeln

Als Kind habe ich Briefmarken gesammelt. U. a. weil mir mein Vater ein paar Briefmarkenalben überreichte, die ich weiterführen sollte bei Interesse. Tat ich dann auch.

Dann wurde ich älter und irgendwie trat das Briefmarkensammeln in den Hintergrund. Ich hab's ja eh nie exzessiv betrieben, aber ich hab einfach aufgehört.

Neulich besuchte ich meinen Onkel im Ausland, der mir stolz seine Briefmarkensammlung zeigte. Er sammelt nicht, um damit mal später viel Geld zu verdienen, sondern weil es ihm Spaß macht und er sie sich einfach gerne anguckt. Und da hat es mich wieder gepackt, das Sammelfieber. Ich bin sowieso eine Sammlerin, sehr zum Leidwesen meines Freundes. Zum Glück reicht's noch nicht zum Messie aus. ;-)

Lange Rede, kurzer Sinn. Seit Neuestem kaufe ich mir also wieder die neuesten Briefmarkenerscheinungen, sogar 2x, die doppelten werden zu meinem Onkel geschickt. Aber nur die, die hübsch sind. ;-) Und da ich neulich eine Freundin besucht habe, die nur 5 km vom Schloss Langenburg weg wohnt, haben wir uns eben dieses Schloss angeguckt. Und da der Hohenloher Adel mit dem englischen Königshaus verwandt ist und u. a. auch bei der Hochzeit von Prinz William und Kate eingeladen war, kann man im Souvenirshop u. a. von Prinz Charles' Bienen hergestellten Honig und andere englische Dinge kaufen. Und als ich folgendes Schmuckstück für 5 Öcken sah, konnte ich nicht widerstehen:


Ich bin zwar kein Fan von den beiden, aber trotzdem: Schön, nee?!

2. November 2011

Der misanthropische Musicalstar

Als Teenager war ich der totale Musicalfreak. Während Andere in meinem Alter damals -zig D-Mark (Ja, diese Währung, ihr Lieben, habe ich tatsächlich noch miterlebt!) jedes Wochenende für Allohol auf den Kopf hauten, trug ich mein hart verdientes Azubigehalt nach Stuttgart, Bremen, Duisburg und sonstwohin, um mir die tollen, großen, leider auch teuren Musicals anzugucken. Und während eines 10tägigen Aufenthaltes in London schaffte ich immerhin den Besuch von 8 Musicals (Da waren die Karten auch so herrlich günstig, hach!).

Irgendwann ging ich zwecks Abi back to school, dann uffe Uni, ergo war die Kohle knapp, mein Hobby nicht mehr in dem Maße finanzierbar, ich hatte zudem noch Anderes im Kopf, mit dem ich mich beschäftigen musste, und meine Leidenschaft blieb dabei irgendwie auf der Strecke. Mittlerweile kann ich sie auch nicht mehr reaktivieren, weil diese ganzen Musicaltheater so derart unverschämt schweinehammerteuer sind, dass ich mir das nicht leisten kann. Und wenn das hiesige Stadttheater mal alle 2 Jahre ne olle Broadway-Kamelle anbietet, ist das schon viel.

Als Teenager wollte ich zudem immer Musicaldarstellerin werden. Kein großer Star, das brauchte ich nicht, einfach nur ein netter Job, bei dem ich singen konnte, denn singen war schon immer meine große Passion. Und ich singe noch nichtmal schlecht. Ich hatte als Geld verdienender Azubi mal wenige Jahre lang privaten Gesangsunterricht bei einer russischen, abgehalfterten Opernsängerin, die nicht viel Geld dafür verlangte. Das Problem war nur, dass ich weder Noten lesen noch ein einziges Instrument spielen konnte. Meine Eltern hatten kein Geld für solche Kinkerlitzchen, da gab's kein Klavier, keine Geige, keine Musikschule. Insofern war ein Studium an der Musikhochschule eine unüberwindbare Hürde für mich. Noch nichtmal in einen blöden pseudoprofessionellen Chor schaffte ich es damals, weil ich beim Vorsingen kein mir unbekanntes Stück vom Blatt singen konnte und zudem zu viel Vibrato in meiner Stimme lag. Zu Deutsch: Ich konnte keine Noten lesen und vor lauter Aufregung war meine Stimme abgeschmiert. Und so endete meine Karriere als Musicalstar, noch bevor sie begann. *seufz*

Aber jetzt bin ich wieder da, ha ha!!! Denn neulich habe ich einen Aufruf gelesen von der Katholischen Hochschulgemeinde unserer Stadt. Man möchte das Musical "RENT" aufführen. Na prima, dachte ich mir, ihr wisst aber schon, dass da fast nur Aidskranke und Homos rumspringen? ICH finde das Stück ja super, ich liebe es, ich kann es fast auswendig. Aber ist das was für Katholiken?

Egal! Ich habe mich gemeldet und am 5.12. ist das Vortreffen. In der Infomail stand was von Vorsingen. Was, ich muss was vorsingen?! Aber... hatte ich bereits erwähnt, dass ich mich nicht traue, vor anderen Menschen zu singen? Könnte ganz eventuell ein klitzekleines Hürdchen auf meinem Weg zum Provinz-Musicalstar werden...

TO BE CONTINUED...