Ich habe gerade von einem Bekannten gehört, dass er über den internen Buschfunk hörte, dass die tolle Stelle, von der ich vorhin erzählt habe, bereits von Anfang an intern vergeben und die Jobanzeige mal wieder die reinste Farce war. Sowas fuckt mich an, echt!
1. Wieso sind die Leute dann wenigstens nicht so flexibel, dass man seine Bewerbung online einreichen darf? Dann könnte man sich nämlich die Kosten für Bewerbungsmappe, Foto und Porto sparen! (Nein, ich kriege kein Geld vom Arbeitsamt, da ich nicht als arbeitssuchend gemeldet bin.) Aber nein, es geht natürlich NUR per Schneckenpost. Und dann soll man noch lauter Extrasachen mitschicken, Abstracts und so Quatsch, damit man sich auch noch richtig schön anstrengen darf.
2. Toll, mir war schon vorher klar, dass man nur was mit Vitamin B in dem Bereich kriegt, aber dass man das jetzt so hautnah miterleben darf, daran muss ich mich erst noch gewöhnen. Heißt also, dass ich mich eigentlich in dem Bereich immer nur fürn Arsch bewerben werde. Aber man gibt halt die Hoffnung nicht auf...
Immer wieder das Gleiche, so ein Mist LG Maarten
AntwortenLöschenIch frage mich nur, wie die Menschen in der Chefetage das vor ca. 20-30 Jahren hinbekommen haben, als es diese Bewerbungsmappen, die man ja heute schon als einfacher Bauarbeiter an den Mann bringen soll, hinbekommen haben!?
AntwortenLöschenLG-GiTo
Da fällt mir auch gerade ein: Bei Stelle Nr. 2 sollte man der Umwelt zuliebe auf Bewerbungsmappen verzichten. Aber bewerben ging natürlich auch nur per Post und nicht online...
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