28. November 2012

Klamottenkauf

Heute musste ich doch mal losziehen und mir nach langer Zeit mal wieder ein paar Oberteile kaufen. Ich hasse Klamottenkaufen! Wenn man so wie ich nicht gertenschlank und durchschnittlich groß ist, wird das immer eine ziemliche Tortur.


Bei Hungrig & Magersüchtig werde ich mit einer Kleidergröße von ca. 42/44 von den minderjährigen, flachbrüstigen Verkäuferinnen nur mitleidig angeguckt und in die Zeltabteilung geschickt. In deren XL-Fummel passt vielleicht mein rechter Arm rein, wenn das Gewebe flexibel ist...

Da lobe ich mir doch Cheap & Awful, wo mir selbst Größe M geschmeidig über den Körper gleitet und mich vollständig bedeckt.

Hosen kauf ich übrigens nur noch bei BonPrix, weil mir die K-Größen in den ordinären Geschäften, so denn überhaupt vorhanden, immer noch viel zu lang sind. 

Ich frag mich echt, was sich die Textilindustrie so denkt...

2 Kommentare:

  1. Genau meine Rede! Ich kaufe auch nurnoch Hosen bei BonPrix. Sind zwar in den letzten 2 Jahren ganz schön teuer geworden, aber im Vergleich zu anderen gehts immernoch. Und sie passen. Und sie sind nicht zu lang. Und wenn sie blöd sind, schickt man sie einfach wieder zurück. So wie die Hose, die heute noch hier liegt und auf ihre Rücksendung wartet.
    In irgend welche Läden geh ich shcon gar nicht mehr, weil es a) für mollige Frauen unter 1,60m nix gibt, b)mir die Leute auf den Sack gehen (!!!) und c)es einfach nervt, zig Teile anprobiern zu müssen in einem unbarmherzigen Licht- und dann doch wieder nix passt.
    Also: ich fühle mit dir!

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  2. Es ist schön, eine Leidensgenossin gefunden zu haben!
    "ganz schön teuer" - sag das mal meinem Männchen, Mr. "Was nicht teuer ist, ist auch nicht gut." Der findet meine Bon Prix-Klamotten viel zu billig. Verdient aber auch mehr als ich. Ach nee, verdient überhaupt, so war's! Und kommt aus ner Mittelstandsklassefamilie mit Akademiker-Background. Da kann man auch auf Markenscheiß pochen.

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